Mandarinensorbet

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Ergibt ca. 1 Liter

180 g Zucker

180 ml Wasser

ca. 450 – 500 g Mandarinen (für ein Nettogewicht von 300g)

1 Eiweiss, fast steif geschlagen

 

Zucker und Wasser bei schwacher Hitze erwärmen und umrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat und dann, die Hitze erhöhen und während 2 Minuten kochen lassen.

Sirup abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit, die Mandarinen mit dem Stabmixer pürieren und dann durch ein Sieb passieren.

Den Eiweiss fast steifschlagen.

Alle Zutaten gut durchmischen und in die Eismaschine geben oder in das Tiefkühlfach stellen und während der nächsten 4 Stunden alle 30 Minuten gut durchrühren.

A Guete!

Walliser Aprikosen Quark Torte

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Für den Teig:

Springform 26 cm Ø

200 g Weissmehl

120 g Zucker

1/4 Teelöffel Salz

150 g Butter, in Stücken, kalt

150 g Mandelblättchen, geröstet, ausgekühlt

1 Ei

50 g Mandelblättchen

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter beigeben, von Hand zu einer krümeligen Masse verreiben. Mandeln und Ei beigeben, rasch zu einem Teig zusammenfügen, nicht kneten. 2/3 des Teiges in die vorbereitete Form zerbröckeln, mit einem Löffelrücken andrücken. Mandeln mit dem restlichen Teig mischen, beiseite stellen.

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Für den Belag:

500 g Aprikosen, in Schnitzen

1 ½ Esslöffel Apricotine (Aprikosenbranntwein) oder Zitronensaft

250 g Halbfettquark

2 Eier

80 g Zucker

1 Esslöffel Weissmehl

1/2 Vanillestängel, längs aufgeschnitten, Samen ausgekratzt

Puderzucker zum bestäuben

Aprikosen und Apricotine mischen (ich habe Zitronensaft genommen), auf dem Teigboden verteilen. Quark, Eier, Zucker, Mehl und Vanille verrühren, über die Aprikosen giessen. Beiseite gestellten Teig als Streusel darauf verteilen. In der Mitte des auf 180° vorgeheizten Ofens ca. 1 Stunde backen. Heraus nehmen, etwas abkühlen, Formenrand entfernen, auskühlen und dann mit Puderzucker bestäuben.

A Guete!

Quelle Coop Zeitung oder www.coopzeitung.ch

Clafoutis nach Lea Linster (fast)

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Ich finde Lea Linster sehr sympathisch und bewundere sie auch für alles was sie geleistet hat und noch leistet. Ich mag auch wie sie über die Zutaten spricht, so schwärmerisch…

Also, wenn ich mal nach Luxemburg gehe, dann wünsche ich mir bei ihr zu essen.

Als ich ihren Clafoutis-Rezept las, wollte ich es unbedingt machen. Sie beschrieb die Konsistenz der Crème als ähnlich wie bei einer Créme brûlée. Das hat mir gefallen und… Es ist wirklich so! Allerdings habe ich die Kirschen nicht entsteint, weil ich dachte dass dann zu viel Saft raustreten würde und diese cremige Konsistenz dann nicht zustande kommen würde.

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Zutaten:

6 Eier

50 g Zucker

3 dl Milch

180 g Rahm

1 Esslöffel Mehl (gehäuft)

35 g gemahlene Mandeln

600 g Kirschen (Lea Linster hat es mit je 300 g gewürfelte Apfel und Mango gemacht)

1 Esslöffel Kirsch (ich nicht, da wir kleine Kinder bei  uns hatten)

dafür habe ich die abgeriebene Schale von eine 1/2 Zitrone dazu gegeben

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Zubereitung

Den Ofen auf 180º vorheizen (mit Umluft 160°, sie meint dann gehe der Clafoutis luftiger auf)

Ich habe eine Gratinform genommen, weil es sehr viel Flüssigkeit ist, und habe sie gut ausgebuttert und die Kirschen hineingegeben.

Eier, Zucker, Milch Rahm, Mehl, Mandeln und Zitronenschale (oder eben Kirsch) mit dem Mixer gut durchrühren und dann über die Kirschen giessen.

Jetzt kann man es in den Ofen tun für ca. 1 Std.

Wer mag kann noch etwas Puderzucker über den fertigen Clafoutis geben. Wir mögen es lieber ohne.

Ja , ich gebe zu, ich habe mehrere Sachen nicht sooo wie auf ihrem Rezept, darum das „fast“ auf dem Titel.

War aber seeehr lecker… Mmmmh!

A Guete!

Erdbeerroulade

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Zutaten für den Biskuit

90 g Zucker

3 Eigelbe

2 Esslöffel Wasser, heiss

1 Bio-Zitrone, abgeriebene Schale und 1 Esslöffel Saft

3 Eiweisse

1 Prise Salz

1 Esslöffel Zucker

70 g Mehl

Zucker, Eigelb und Wasser in einer Schüssel gut verrühren bis die Masse heller und cremig wird.

Zitronenschale und Saft darunterrühren.

Eiweisse und Salz zusammen steif schlagen. Zucker beigeben, weiterschlagen bis der Eischnee glänzt.

Das Mehl und der Eischnee abwechselnd mit dem Gummischaber in die Masse sorgfältig darunterziehen.

Die Masse mit einem Spachtel auf einem mit Backpapier belegten Ofenblech gleichmässig ca. 1 cm. dick ausstreichen.

Sofort in der Mitte des auf 240° vorgeheizten Ofens während ca. 5 Minuten backen.

Damit das Biskuit nicht bricht, nach dem Backen sofort auf ein frisches Backpapier stürzen. Das obere Papier sorgfältig abziehen, das Biskuit sofort mit dem umgekehrten Blech zudecken und auskühlen lassen.

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Zutaten für die Füllung:

2 dl Rahm, steifgeschlagen

200 g Erdbeeren, in Würfeli

1 Esslöffel Puderzucker

Puderzucker zum Bestäuben

Alles sorgfältig mischen.

Biskuitränder wenn nötig gerade schneiden. Biskuit mit dem Erdbeerrahm bestreichen, dabei seitlich einen Rand von ca. 2 cm, auf der Verschlussseite ca. 5 cm frei lassen, satt aufrollen, die Roulade mit dem Puderzucker bestäuben und fertig ist es.

A Guete!

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Bananencake

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Das finde ich eine super Lösung wenn man überreife Bananen hat die niemand mehr essen mag.

Zutaten (für eine eingefettete und bemehlte Cakeform von 30 cm Länge)

100 g Butter

175 g Zucker

¼ Teelöffel Salz

2 Eier

1 Zitrone, nur abgeriebene Schale

100 g Rosinen

1 Esslöffel Rum (kann man auch weg lassen)

400 g reife Bananen

1 Esslöffel Zitronensaft

150 g Baumnusskerne, grob gehackt

300 g Mehl

2½ Teelöffel Backpulver

ca. 4 Esslöffel Milch

Abgeriebene Zitronenschale, Rosinen und Rum für kurze Zeit stehen lassen.

Die Butter weichrühren, bis sich Spitzchen formen. Zucker und Salz darunterrühren. Eier beigeben. Weiterrühren bis die Masse hell wird.

Jetzt die abgeriebene Zitronenschale, die Rosinen und Rum beigeben.

Die Bananen und den Zitronensaft fein zerdrücken und mit der Masse gut vermischen. Baumnusskerne beigeben.

Mehl und Backpulver sieben und unter die Masse rühren. Nun ca. 4 Esslöffel Milch beigeben, wenn der Teig zu fest ist, er sollte schwer reissend von der Kelle fallen.

Masse in die vorbereitete Form füllen und für ca. 75 Minuten auf der untersten Rille des auf 180° vorgeheizten Ofens stellen.

Der Cake erhält einen schönen Riss, wenn vor dem Backen ein Schnitt in den Teig gemacht wird.

A Guete!

Aprikosen-Ricotta-Kuchen

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Zutaten für einen Kuchenblech von 24 cm Ø

200 g Mehl

½ Teelöffel Salz

100 g sehr kalte Butter

½ – 1 dl Wasser oder 1 Eigelb

500-750 g Aprikosen

2 grosse Eier

2 dl Milch

100 g Ricotta

2-3 Esslöffel Zucker (1 Löffel davon Vanillezucker)

Das Mehl  in einer grossen Schüssel mit dem Salz mischen. Die Butter in Würfel schneiden und zum Mehl beifügen. Das Mehl und die Butter mit kalten Händen zu einer krümeligen Masse verreiben.

Wasser (oder gut geschlagenen Eigelb) dazu geben und alles ganz schnell zu einem Teig zusammenfügen (nicht kneten, sonst wird der gebackene Kuchenteig  hart). Der Teig in Plastikfolie einpacken und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen.

Eier, Milch, Ricotta und Zucker gut durchrühren.

Teig ausrollen, in einer Kuchenform legen und den Boden mit einer Gabel dicht einstechen.

Die Apricosenhälften darauf verteilen und den Guss darüber giessen.

In den auf 220° vorgeheizten Ofen, auf der unterste Schiene stellen und während ca. 30 Minuten backen.

Wenn die Aprikosen recht säuerlich sind, dann 5 Minuten vor Backende noch 1 Esslöffel Zucker darüber streuen und fertig backen lassen.

E Guete!

Aprikose

Unbenannt 

Die Aprikose wird dem Steinobst zugeteilt und ist botanisch gesehen ein Rosengewächs.

Bereits Alexander der Große brachte die Aprikose von China nach Europa und wird heute im Mittelmeerraum vor allem in Italien und Spanien angebaut.

Das weltweit grösste Anbaugebiet für Aprikosen liegt aber in der östlichen Türkei. Es gibt jedoch auch in nördlicher gelegenen Gebieten größeren Anbau dieser Früchte, unter anderem in der niederösterreichischen Wachau, im burgenländischen Kittsee, im Südtiroler Vinschgau und im schweizerischen Kanton Wallis.

In Tibet, Ladakh und Nordpakistan wird traditionell eine kleine Aprikosensorte („Hunza-Aprikose“) angebaut, die dort selbst in sehr großen Höhen bis um die 4000m gedeiht. Die Aprikosen stellen dort eine wichtige Quelle für Vitamine und Öl und neben Sanddorn die einzige Frucht dar. Der Anbau ist möglich, da der Aprikosenbaum im Winter auch sehr tiefe Fröste überleben kann.

Die Aprikosen werden mit oder ohne Stein getrocknet und die Aprikosenkerne gegessen. Das Öl der Aprikosenkerne weist einen intensiven angenehmen Geruch nach Bittermandelöl („Marzipan“) auf. Die Frucht blüht jeweils sehr früh, was den Anbau wegen ihrer Frostempfindlichkeit heikel macht. Geerntet wird sie von Mitte Juni bis Ende August. In der südlichen Mittelmeerregion werden die ersten Früchte bereits ab Ende Mai geerntet, die Hauptsaison endet schließlich im September.

Die Aprikose sollte eine samtige, straffe Haut ohne Grünstich haben und auf leichten Fingerdruck nachgeben; lässt sich (nur reif vom Baum, denn sie reift nach der Ernte nicht nach) roh essen, backen, dünsten,, kochen, schmore, trocknen, in Gläsern einmachen (mit Zuckerlösung, Alkohol, usw.), etc., etc. Die Aprikose lässt sich sehr gut mit Stein ohne Zucker bis 6 Monate, halbiert ohne Zucker bis 8 Monate einfrieren.

 

Walliser Aprikosen

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Die ersten Aprikosen auf dem Markt sind  Orangered, dann folgen Goldrich und Luizet, und schliesslich die spätreifenden Sorten wie Bergarouge und Bergeron.

Die Walliser UR-Aprikose Luizet zeichnet sich durch ein vollkommenes Aroma aus. Wenig Säureanteil machen sie angenehm mild. Das Fruchtfleich hat eine besonders hohe Festigkeit, nicht wie bei andern Sorten, das einem Wässrig erscheint. Nachteil, bei längerem Transport von pflückreifen Luizet können druckstellen unschöne Dellen hinterlassen.

 

Bergarouge

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Ist eine gelungene Kreuzung aus Orangered und Bergeron. Orangered und Bergeron sind Sorten, die vor allem in späten Anbaugebieten ihre Stärke zeigen und sowohl von der inneren als auch der äußeren Fruchtqualität sehr breit empfohlene Sorten im österreichischen Marillenanbau sind. Bergarouge bringt große, leuchtend orange gefärbte Früchte mit intensiv rot gefärbter Backe – sehr attraktiv und geschmacklich sehr gut.

 

Bergeron

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Sie reift Mitte August, ist groß mit rundlicher Form, orange gefärbt und sonnseits gerötet. Wenn reif, ist das Fruchtfleisch sehr saftig, fest und aromatisch gewürzt; manchmal etwas ungleichhälftig reifend; durch ihre späte Reife, ihre sehr breite Verwendbarkeit und ihre gute Manipulations- und Transportfähigkeit ist Bergeron eine der wichtigsten Walliser-Aprikosensorte für den Großhandel.

 

Goldrich

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Sie weist einen sehr gesunden Wuchs auf und bringt frühe, hohe und regelmäßige Erträge mit großen, kräftig orange gefärbten, saftigen und festen Früchten; daher ist Goldrich sehr manipulations- und transportfähig.

 

Hargrand

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Die Frucht ist sehr groß mit feinem Geschmack, orange gefärbt mit auffallend kleinem, gut lösendem Stein und wenig Fäulnisempfindlichkeit. Der Baum wächst mittel bis stark, ist gut im Ertrag und teilweise selbstfruchtbar.

 

Orangered

Diese große Aprikose reift Anfang bis Mitte Juli, ist sehr schön leuchtend orangerot gefärbt, glattschalig, saftig und geschmacklich sehr gut. Der Baum wächst sehr stark, ist widerstandsfähig und bringt gute, etwas verzögerte Erträge.

 

Jenny-Cote

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Diese Aprikose ist knallig orange mit intensiv roten Wangen. Der Geschmack ist zuckersüss mit angenehmer Säure. Die Vollreife Frucht kann einen Zuckergehalt von bis zu 25 % haben. Die Sorte stammt aus Neu Seeland und ist mit Abstand die beste Spätsorte und im Verkauf Ende August bis Mitte Oktober.

In Spanien werden vor allen in den Provinzen Cádiz, Murcia, Valencia und Albacete Aprikosen geerntet. Die Sorten Bulida, Canino, Nancy, Paviot, Moniquí, u. a. sind die bekanntesten.

Die Aprikose ist reich an Vitaminen, insbesondere an Beta-Carotin, einem Antioxydanten, der die Haut vor Umwelteinflüssen und Sonne schützt und die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers stärkt, ausserdem wirkt sie blutbildend, magenberuhigend und verdauungsfördernd. Auch reich in Vitamin A. Gut gegen Augenkrankheiten.

In Europa wurden Aprikosen lange Zeit für Aphrodisiaka gehalten. Aprikosenoel wird, wie Mandeloel, für die Haut gebraucht. In Indochina wird es als antiseptisches Mittel gegen Atemwegserkrankungen eingesetzt. In der chinesischen Medizin wird es gegen Husten und Verstopfung angewendet.

Der Samen liegt in dem Aprikosenstein und sieht aus wie eine kleine Mandel. Er schmeckt bitter und hat ein starkes Marzipan-Aroma. Deshalb kommt er bei der Herstellung von Persipan und Amaretto zum Einsatz. Zerstoßen kann er zum Würzen süßer Speisen verwendet werden. Es gibt auch Sorten, deren Kerne süß wie Mandeln schmecken, zum Beispiel die einiger türkischer Aprikosensorten. Deren Form sieht eher wie ein Säckchen aus, nicht gleichmäßig und flach. Aprikosensamen sind giftig, da sie ca. acht Prozent blausäureabspaltendes Amygladin enthalten (Amygdalin ist eine Substanz, die bei Anwesenheit von Wasser hoch giftige Blausäure freisetzt). Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät Verbrauchern deshalb, „nicht mehr als ein bis zwei bittere Aprikosenkerne pro Tag zu verzehren oder völlig auf den Verzehr zu verzichten.

Die japanische Küche kennt eingelegte Aprikosen, die über einen sehr langen Zeitraum genießbar bleiben. In China gilt die Aprikose als Symbol für ein junges Mädchen, aber auch für den Wunsch nach Kindern.

In Oesterreich nennt man sie Marillen. Aus Marillen werden zum Beispiel Marillenknödel hergestellt. Marillenmarmelade ist unverzichtbarer Bestandteil der Sachertorte und wird unter anderem als Füllung der Faschingskrapfen verwendet. Marillen sind auch die Hauptzutat für die Wiener Wäschermädel, eine in der Oesterreichischen Küche bekannte warme Mehlspeise. Ein großer Teil der Ernte wird auch zu Marillenschnaps gebrannt. Sehr beliebt (und teuer) ist ebenfalls Marillenessig. Speziell in der Wachau wird die Marille gezogen und bildet neben dem Weinbau einen weiteren wichtigen Wirtschaftszweig. So handelt es sich bei der Wachauer Marille um eine durch die EU in Europa geschützte Ursprungsbezeichnung. Alljährlich wird in Krems an der Donau das Marillenfest gefeiert, wo es die verschiedensten Spezialitäten mit der Marille als wesentlichsten Bestandteil gibt. Jedes Jahr findet in Spitz an der Donau der Marillenkirtag statt.