Crespelle mit Spinat und Ricotta

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Zutaten für die Crespelle:

3 dl Milch

100 g Mehl

3 Eier

2 Esslöffel flüssige Butter

1/2 Teelöffel Salz

Butter zum Ausbacken.

Die Milch in ein hohes Rührgefäss giessen. Die Eier und die Butter dazugeben und mit dem Mixer gut verrühren.

Mehl und Salz dazu geben und zu einem Teig rühren.

Den Teig sollte man mindestens 30 Minuten ruhen lassen, damit das Mehl genügend ausquellen kann und der Teig reissfest und elastisch wird.

In einer beschichteten Bratpfanne einen Klecks Bratbutter geben, fein verteilen (mit einem Pinsel z.B.) und so viel Teig auf den Pfannenboden  verteilen dass es nur eine ganz dünne Crespella ergibt. Goldig braten, wenden und auf der anderen Seite auch goldig braten. Rausnehmen und auf einem Teller legen.

So weiter machen bis der Teig verbraucht ist.

 

Zutaten für die Füllung:

2 Schalotten (oder 1 Zwiebel)

3 Knoblauchzehen

1 Esslöffel Bratbutter

1 kg Spinat, tiefgefroren

1 dl Gemüsebrühe

500 g Ricotta

50 g Parmigiano

Salz, Pfeffer und Muskatnuss

 

Zutaten für den Guss:

2 dl Rahm

Parmigiano

Die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein hacken und in der heissen Bratbutter andünsten. Den Spinat beifügen und auf mittlere Temperatur köcheln lassen. Da der Spinat gefroren war braucht es nur wenig Flüssigkeit, ab und zu nachsehen und nach bedarf etwas Brühe beifügen. Gegen Kochzeitende dann die Ricotta reingeben, würzen mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss und gut durchrühren. Zum Schluss den Parmigiano beigeben und nochmals gut rühren. Etwas auskühlen lassen.

Nun kann man die Crespelle mit ca. 3-4 Esslöffel Spinat-Ricotta-Mischung füllen und satt aufrollen. Die Rollen dritteln oder vierteln, je nach dem wie gross die Crespelle sind. Eine Backofenform gut ausbuttern und wenig Rahm auf dem Boden verteilen, die kleine Crespelle reinstellen, zuerst mit Parmigiano bestreuen und dann den restlichen Rahm darüber verteilen.

Die Crespelle im vorgeheizten Backofen bei 180° – 200° etwa 20 Minuten überbacken.

A Guete!

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Spinatkuchen mit Ricotta

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Zutaten für einen Kuchenblech von 24 cm Ø

200 g Mehl

½ Teelöffel Salz

100 g sehr kalte Butter

½ – 1 dl Weisswein, oder Wasser, oder 1 Eigelb

500 g Spinat

200 – 250 g Ricotta (oder ein anderer Frischkäse den ihr mögt)

1 Esslöffel Olivenöl

1 Knoblauchzehe (fein gehackt)

Salz und Pfeffer

geriebener Parmigiano

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Das Mehl  in einer grossen Schüssel mit dem Salz mischen. Die Butter in Würfel schneiden und zum Mehl beifügen. Das Mehl und die Butter mit kalten Händen zu einer krümeligen Masse verreiben.

Den Wein dazu geben und alles ganz schnell zu einem Teig zusammenfügen (nicht kneten, sonst ist der gebackene Kuchenteig  hart). Der Teig in Plastikfolie einpacken und 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit kann die Spinat-Ricotta-Füllung vorbereitet werden:

In einer Pfanne mit etwas Oel den Knoblauch dünsten, aber keine Farbe annehmen lassen. Spinat beifügen und auf mittlerer Flamme köcheln lassen bis die Flüssigkeit verdampft ist. Nun die Ricotta dazugeben, salzen und pfeffern  und gut durchrühren, weiter köcheln lassen bis die Flüssigkeit verdampft ist.

Den Teig ausrollen und in das gebutterten Blech hineinlegen. Den  Teig mit einer Gabel stechen und die Füllung reingeben. Zum Schluss den Parmigiano darüber streuen.

Den Kuchen in den auf 220° vorgeheizten Ofen, auf der untersten Rille, für ca. 30 Minuten, stellen.

Dazu passt ein „Rüebli“-Salat mit Apfel sehr gut.  Karotten und Apfel in feinen Streifen schneiden (Julienne). Eine kleine Zwiebel und Petersilie klein hacken. Alles in eine Schüssel geben und mit Sonnenblumenöl, Weissweinessig, ein wenig Senf, 1 – 2 Messerspitzen Zimt, Salz und Pfeffer würzen und gut durchmischen. 

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Mein Sohn wollte dann noch ein kühles Getränk dazu machen und es war wirklich sehr gut:

1 Granatapfel, 1/2 Zitrone, 3/4 Liter Schwarztee, 1 Minzezweiglein, 2-3 Esslöffel Zucker und vieeeel Eis.

Thomi hat den Tee gemacht, die Minze dazu gegeben und beiseite gestellt bis es kalt war. In der Zwischenzeit hat er den Granatapfel entkernt und die Zitrone gepresst; den Tee, die Granatapfelkerne, den Zitronensaft und den Zucker in ein hohes Gefäss reingegeben und mit dem Stabmixer püriert. Zum Schluss hat er es in eine schöne Glaskanne getan und vieeeele Eiswürfel dazugegeben. Es war köstlich! aber leider zu wenig. Das nächste mal hat er versprochen doppelt so viel zu machen.

E Guete!