Mandelgebäck

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Zutaten für ca. 40 Stück:
200 g Mandelmasse
1 Ei
125 g Butter
60 g Zucker
250 g Mehl
1 Eigelb, eine Prise Salz und etwas Zucker

 
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Die Mandelmasse klein würfeln und mit dem Ei  gut vermischen. Die weiche Butter und Zucker dazu geben und weiter fest rühren bis sich die Mandelmasse aufgelöst hat (dies kann etwas dauern).

Mehl beigeben und mit dem Knethacken gut verarbeiten bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Nach dem man es eine weile im Kühlschrank hatte, kann man es ausrollen und Sterne, Herze, Monde, etc. ausstechen, oder kleine Stücke von Hand zu Kugeln die man etwas flachdrückt formen. Auf ein Backofenblech mit Backpapier legen und mit dem geschlagenen Eigelb, mit Salz und Zucker vermischt, bepinseln. In den auf 220° vorgewärmten Ofen während ca. 10 Minuten backen.

Ich würde sie im Auge behalten weil sie auf einmal ganz schnell dunkel werden.

Sie sind sehr schnell gemacht, sehr einfach (wenn mann eine Küchenmaschine hat die die schwere Arbeit übernimmt) und natürlich seeehr lecker.

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E Guete!

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Polvorones – Spanisches Weihnachtsgebäck

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„Das“ Weihnachtsgebäck in Spanien.

Das Wort Polvorón hat wahrscheinlich mit der Konsistenz dieses Gebäcks zu tun. Ich glaube, wenn man Polvorón ins Deutsche übersetzen würde, wäre „Stäubling“ passend. Polvo heisst Staub und so ist auch die Konsistenz des Polvorón. Aber sie sind auch trotzdem wunderbar cremig und aromatisch

Ich wollte schon seit seeehr langer Zeit Polvorones selber machen. Das heisst, ich habe vor Jahren ein Versuch gestartet, aber ich hatte kein Schweinefett zu Hause und nahm stattdessen Butter. Und einen zweiten Fehler habe ich auch noch gemacht: Ich hab sie zu lange gebacken, weil sie keine Farbe annehmen wollten und so liess ich sie noch ein bisschen backen, und noch ein bisschen… Das Resultat war durchaus lecker. Aber sie waren mehr Zimtkekse als Polvorones. Aber jetzt, als ich das Rezept von Miriam gelesen habe, wollte ich es noch mal versuchen. Und sie sind himmlisch. Sogar meine zwei Herren zu Hause haben gesagt dies seien die aller besten.

Miriam ist eine Spanierin die einen besonders schönen Blog schreibt : El invitado de invierno.

Ich finde es einer der besten Blogs in der spanischen Blogosphäre überhaupt. Ihre Fotos sind wunder-, wunderschön, ihre Rezepte sehr gelungen und Ihre Art zu schreiben ist sehr amüsant aber auch sehr lehrreich.

Ah! Ihre Rezepte sind auch in Englisch zu haben…

 

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Zutaten:

500 g Mehl

250 g Schweinefett, weich

200 g Puderzucker

120 g Mandeln, ganze, geschält

1/2 Kaffeelöffel Zimt

eine Prise Salz

Etwas Sesam

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Zubereitung

Als erstes muss das Mehl geröstet werden. Mehl auf einer Backofenplatte verteilen, in dem 180° warmen Ofen während ca. 15 Minuten rösten und ab und zu umrühren. Wenn es leicht Farbe angenommen hat, raus nehmen und erkalten lassen.

Jetzt muss man die Mandeln rösten. Auch bei 180° während 8 – 10 Minuten im Ofen rösten. Wenn sie ein wenig Farbe angenommen haben kann man sie raus nehmen, erkalten lassen und mahlen.

Man könnte auch gemahlene Mandeln leicht im Ofen rösten und dann erkalten lassen.

Das Mehl in einer Schüssel sieben, die geröstete und gemahlenen Mandeln dazu geben sowie Puderzucker, Schweinefett, Zimt und Salz.

Alles gut verrühren und mit den Händen zusammendrücken. Nicht kneten!

Und jetzt nicht erschrecken, wenn der Teig sehr krümelig und instabil wirkt, es soll so sein.

Nun, mindestens 1/2 Stunde bei Zimmertemperatur ausruhen lassen.

Auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche den Teig ausrollen oder auch nur mit den Händen flach drücken(so wie ich) bis auf einer Dicke von 1,5 – 2 cm. Mit einem Ausstecher oder kleinen Glas ausstechen und auf einer Ofenplatte, die mit Backpapier ausgelegt wurde, legen.

Zum Schluss noch mit etwas geschmolzenem Schweinefett leicht bestreichen und Sesam darüber streuen.

Die Polvorones in den auf 200° – 210° vorgewärmten Ofen schieben und ca. 12 Minuten backen.

Nach 10 Minuten backen muss man sie unbedingt im Auge behalten, da sie ganz schnell und auf einmal zu braun werden und dann hat man keine Polvorones mehr sondern Zimtgüetzi.

Wenn die Ränder etwas Farbe angenommen haben und der Sesam auch, ist es Zeit sie raus zu nehmen.

Die Polvorones erkalten lassen. Wenn sie noch etwas warm gegessen werden sind sie in der Konsistenz noch nicht gut (zu staubig). Ich habe sie auf der Backofenplatte erkalten lassen. Ich wagte es nicht sie zu bewegen, da sie sehr empfindlich sind wenn sie noch warm sind.

In Spanien werden die Polvorones in Seidenpapier eingewickelt. Ich habe sie in einer Blechdose gelegt, obwohl sie nicht lange da blieben.

Am nächsten Tag waren noch ein Paar übrig geblieben und wir mussten feststellen dass sie noch besser geworden waren.

A Guete!

Vanillebrötchen

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Advent, Advent,
Ein Lichtlein brennt!

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
Dann steht das Christkind vor der Tür.

Und wenn das fünfte Lichtlein brennt,
Dann hast’e Weihnachten verpennt.

 

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100 g Butter

125 g Zucker

2 Eier

1 Vanilleschotte

300 g Mehl

1 Kaffeelöffel Backpulver

1 Eigelb mit etwas Zucker gerührt

 

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Die weiche Butter schaumig rühren.

Zucker dazugeben und stark rühren.

Ein Ei nach dem andern tüchtig mit der Masse verrühren.

Vanillemark dazu geben und weiter rühren.

Das gesiebte Mehl und Backpulver in die Masse rühren.

Den Teig ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Kleine Kugeln formen und etwas flachdrücken.

Auf einem Backofenblech setzen und etwas Abstand dazwischen lassen (sie gehen ziemlich auf).

Mit der Ei-Zucker-Mischung bestreichen.

In der Mitte des auf 220° vorgewärmten Ofens während ca. 10 – 15 Minuten backen.

Und das war’s!

Sie sind ganz einfach zu machen und seeehr lecker!

Ich wünsche allen eine schöne, gemütliche und vor allem friedvolle Adventszeit.

 

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Da fehlen schon welche!

Mandarinensorbet

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Ergibt ca. 1 Liter

180 g Zucker

180 ml Wasser

ca. 450 – 500 g Mandarinen (für ein Nettogewicht von 300g)

1 Eiweiss, fast steif geschlagen

 

Zucker und Wasser bei schwacher Hitze erwärmen und umrühren bis sich der Zucker aufgelöst hat und dann, die Hitze erhöhen und während 2 Minuten kochen lassen.

Sirup abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit, die Mandarinen mit dem Stabmixer pürieren und dann durch ein Sieb passieren.

Den Eiweiss fast steifschlagen.

Alle Zutaten gut durchmischen und in die Eismaschine geben oder in das Tiefkühlfach stellen und während der nächsten 4 Stunden alle 30 Minuten gut durchrühren.

A Guete!

Walliser Aprikosen Quark Torte

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Für den Teig:

Springform 26 cm Ø

200 g Weissmehl

120 g Zucker

1/4 Teelöffel Salz

150 g Butter, in Stücken, kalt

150 g Mandelblättchen, geröstet, ausgekühlt

1 Ei

50 g Mandelblättchen

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter beigeben, von Hand zu einer krümeligen Masse verreiben. Mandeln und Ei beigeben, rasch zu einem Teig zusammenfügen, nicht kneten. 2/3 des Teiges in die vorbereitete Form zerbröckeln, mit einem Löffelrücken andrücken. Mandeln mit dem restlichen Teig mischen, beiseite stellen.

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Für den Belag:

500 g Aprikosen, in Schnitzen

1 ½ Esslöffel Apricotine (Aprikosenbranntwein) oder Zitronensaft

250 g Halbfettquark

2 Eier

80 g Zucker

1 Esslöffel Weissmehl

1/2 Vanillestängel, längs aufgeschnitten, Samen ausgekratzt

Puderzucker zum bestäuben

Aprikosen und Apricotine mischen (ich habe Zitronensaft genommen), auf dem Teigboden verteilen. Quark, Eier, Zucker, Mehl und Vanille verrühren, über die Aprikosen giessen. Beiseite gestellten Teig als Streusel darauf verteilen. In der Mitte des auf 180° vorgeheizten Ofens ca. 1 Stunde backen. Heraus nehmen, etwas abkühlen, Formenrand entfernen, auskühlen und dann mit Puderzucker bestäuben.

A Guete!

Quelle Coop Zeitung oder www.coopzeitung.ch

Clafoutis nach Lea Linster (fast)

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Ich finde Lea Linster sehr sympathisch und bewundere sie auch für alles was sie geleistet hat und noch leistet. Ich mag auch wie sie über die Zutaten spricht, so schwärmerisch…

Also, wenn ich mal nach Luxemburg gehe, dann wünsche ich mir bei ihr zu essen.

Als ich ihren Clafoutis-Rezept las, wollte ich es unbedingt machen. Sie beschrieb die Konsistenz der Crème als ähnlich wie bei einer Créme brûlée. Das hat mir gefallen und… Es ist wirklich so! Allerdings habe ich die Kirschen nicht entsteint, weil ich dachte dass dann zu viel Saft raustreten würde und diese cremige Konsistenz dann nicht zustande kommen würde.

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Zutaten:

6 Eier

50 g Zucker

3 dl Milch

180 g Rahm

1 Esslöffel Mehl (gehäuft)

35 g gemahlene Mandeln

600 g Kirschen (Lea Linster hat es mit je 300 g gewürfelte Apfel und Mango gemacht)

1 Esslöffel Kirsch (ich nicht, da wir kleine Kinder bei  uns hatten)

dafür habe ich die abgeriebene Schale von eine 1/2 Zitrone dazu gegeben

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Zubereitung

Den Ofen auf 180º vorheizen (mit Umluft 160°, sie meint dann gehe der Clafoutis luftiger auf)

Ich habe eine Gratinform genommen, weil es sehr viel Flüssigkeit ist, und habe sie gut ausgebuttert und die Kirschen hineingegeben.

Eier, Zucker, Milch Rahm, Mehl, Mandeln und Zitronenschale (oder eben Kirsch) mit dem Mixer gut durchrühren und dann über die Kirschen giessen.

Jetzt kann man es in den Ofen tun für ca. 1 Std.

Wer mag kann noch etwas Puderzucker über den fertigen Clafoutis geben. Wir mögen es lieber ohne.

Ja , ich gebe zu, ich habe mehrere Sachen nicht sooo wie auf ihrem Rezept, darum das „fast“ auf dem Titel.

War aber seeehr lecker… Mmmmh!

A Guete!

Schwedische Prinzessinnen Torte

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Unsere Lieblings-Torte. Endlich habe ich es doch noch gewagt diese Torte selber zu machen.  Die Marzipan-Blättchen und Blümchen sind nicht von mir, die hat mein Sohn gemacht.

Diese Torte wurde anscheinend für die Schwedische Prinzessinnen zu ihren 16. Geburtstag gemacht. Ob es immer noch so ist…

Die Torte wird mit Vorteil an Vortag zubereitet, sie ist nicht mal schwer zu machen (wenn man noch dazu talentierter ist für Dekorationen als ich, ist diese Torte wirklich einfach zu machen).

Zutaten für den Biskuit (für eine Springform von etwa 24 cm ∅)

160 g Zucker

4 Eier

100 g Mehl

100 g Maizena

1 Teelöffel Backpulver

Den Backofen auf 200° vorheizen.

Den Boder der Springform mit Backpapier belegen. Den Rand leicht buttern und mit Mehl bestäuben.

Eier und Zucker zu einer hellen, dicklichen Creme aufschlagen. Mehl, Maizena und Backpulver zur Eimasse sieben und sorgfältig unterziehen.

Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und in der Mitte des vorgeheizten Ofens während etwa 30 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form 10 Minuten stehen lassen. Den Rand vorsichtig lösen und das Biskuit auf einen Teller geben.

Zutaten für die Vanillecreme

2 Blatt Gelatine

2 Eigelb

1 Esslöffel Zucker (1)

3 dl Rahm (1)

2 Teelöffel Maizena

5 dl Rahm (2)

2 Päckli Vanillezucker

2 Esslöffel Zucker (2)

Für die Dekoration

300 g Marzipan, grün

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Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Eigelb und Zucker (1) zu einer hellen, dicklichen Creme aufschlagen. Rahm (1) und Maizena verrühren, aufkochen und unter Rühren während 3 – 4 Minuten kochen lassen. Zur Eicreme giessen. Alles in die Pfanne zurückgeben und unter Rühren kurz vors Kochen bringen. Sofort in eine Schüssel umgiessen.

Die Gelatine gut ausdrücken und unter die heisse Creme rühren. Vollständig auskühlen lassen.

Den Rahm (2) steif schlagen und Vanillezucker und Zucker unterrühren.

Die Vanillecreme glatt rühren und den Rahm portionsweise in die gut ausgekühlten Creme sorgfältig unterziehen.

Den Marzipan zwischen Klarsichtfolie dünn auswallen. Mit Folie bedeckt beiseite stellen. Eine Schüssel, welche einen etwas grösseren Durchmesser als die Springform hat, mit Klarsichtfolie auslegen.

Den Biskuitboden zweimal halbieren. Den ganz fein ausgerollten Marzipan in die Schüssel legen und gut gegen die mit Folie gedeckten Schüsselwände drücken. Alle Falten einfach mit den Fingern glatt drücken. Dann den obersten Teil des Biskuitsbodens darauf legen und mit der Hälfte der Vanillecreme füllen. Den mittleren Biskuitboden darauf legen und die restliche Vanillecreme dazugeben. Nun den letzten Biskuitboden darauf geben und leicht andrücken. Jetzt mindestens ein paar Stunden kühl stellen oder am besten bis zum nächsten Tag (damit die Vanillecreme schön Zeit hat um fest zu werden).

Zum Schluss auf eine Tortenplatte stürzen und fertig dekorieren.

A Guete!