Trenza suiza

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Otra trenza suiza.

Los ingredientes son los mismos que los de la trenza bernesa. Sólo cambian las cantidades y un poco la elaboración.

A nosotros nos gusta un poquito más esta trenza, porque la miga es más esponjosa y elástica, y por que tiene más sabor de mantequilla. Esta trenza se conserva más tiempo fresca, a pesar de que lleva dos huevos y siempre he oído por aquí que los huevos hacen la miga más seca. Esto no lo puedo confirmar.

La receta la leí en el libro de la Unión de panaderos y pasteleros en Berna.

Yo he usado una mezcla de harina para trenzas, compuesta de harina de trigo y harina de espelta –Triticum spelta, también conocida como escaña mayor o escanda mayor. Es un cereal que pertenece a la familia del trigo, muy antiguo, de esta zona y adaptado a climas duros, húmedos y fríos. Esta harina tiene mucho más sabor que la harina refinada de trigo que se encuentra en los supermercados.

Suelo comprar esta harina en una tienda con productos biológicos y harinas de todo tipo hechas artesanalmente aquí en la zona. Usando harina de trigo normal del supermercado, la receta tal y como está funciona muy bien. Yo he tenido que ponerle un poco más de leche (1/2 dl. más o menos), porque sino la masa no me quedaba tan elástica como de costumbre.

 

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Masa

400 gr. de leche, fría

40 gr. de levadura

20 gr. de azúcar

100 gr. de huevos (2, depende del tamaño de  los huevos)

Revolver todo muy bien.

20 gr. de sal

150 gr. de mantequilla

850 gr. de harina

Huevos para dar color a la trenza

50 gr. de huevo  (1 pequeño)

5 gr. de azúcar

1 pizca de sal

Bater todo muy bien.

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Preparación

Amasar todos los ingredientes a mano o con la amasadora.

Cuando la masa sea bien brillante y elástica se pasa a un bol que no sea de metal o acero inox. que es muy frío y así la masa tardará mucho en crecer. Yo la suelo dejar crecer unas 2 Horas.

Cuando la masa ya esté pronta, se parte en dos, se hacen dos tiras largas y se hace la trenza. Podeis ver un gráfico aquí o en este Video cómo se hace la trenza con dos tiras.

Pintar la trenza con el huevo batido, azúcar y sal, procurando que no quede mucho líquido en los huecos del trenzado.

Hornear

Poner la trenza en el horno precalentado a 230° -240° C, en el raíl de abajo e inmediatamente bajar la temperatura a 200°C. Dejarla 30 – 35 minutos. Par comprobar que la trenza está bien hecha, suelo petar en el fondo de esta y si suena a hueco sé que está en su punto.

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Conservar

La trenza se puede congelar a -18°C . Es conveniente ponerla en una bolsa plástica.

Buen provecho!

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Butterzopf

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„Ankezüpfe“ zum Zweiten.

Die Zutaten sind die gleichen wie die des „Berner Butterzopfes“. Mengen und Vorgehen sind etwas anders.

Wir mögen diesen Zopf sehr, vielleicht noch ein bisschen mehr als der Berner Zopf. Die Krume ist hier viel elastischer und der Zopf ist buttriger. Dieser Zopf bleibt länger frischer, obwohl 2 Eier drinnen sind und die sollen anscheinend den Zopf trocken machen. Das kann ich nicht bestätigen.

Das Rezept habe ich aus dem Kochbuch der Schweizerischer Bäcker-Konditorenmeister-Verband in Bern und heisst „Brot von Ihrem Beck“.

Ich habe „Zopfmehl“ genommen, aus der „Mühlestübli“ in unserem Dorf. Diese Mehlmischung enthält einen Anteil Dinkelmehl.  Das Rezept aber, ist für normales Weissmehl gedacht. Ich musste etwas mehr Milch nehmen, vielleicht 1/2 dl, weil der Teig sonst nicht so elastisch wurde wie gewünscht.

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Teig

400 g Milch, kalt

40 g Hefe

20 g Zucker

100 g Eier (ca. 2)

mit Schwingbesen verrühren

20 g Salz

150 g Butter

850 g Weissmehl

Eierstreiche

50 g Eier (ca. 1)

5 g Zucker

1 Prise Salz

mit Schwingbesen gut aufschlagen

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Herstellung

Alle Zutaten von Hand oder mit der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig kneten.

Den Butterzopfteig in eine Schüssel geben und mit einem feuchten Tuch abdecken. Bei Raumtemperatur 60 Minuten ruhen lassen.

Ich habe den Teig 2 Std. Ruhezeit gelassen, weil nach dem Backen der Zopf immer „unförmig“ wurde und nach mehreren Versuchen habe ich festgestellt dass, wenn ich den Teig längere Zeit Aufgehen liess, war das Problem gelöst und der Zopf wurde wie auf dem Foto (jaaa, ich weiss, auch dieses Foto ist  solala…).

Ich habe aus dem ganzen Teig einen Zopf gemacht weil ich finde dass, je grösser der Zopf desto elastischer und leckerer wird die Krume.

Im Rezept aber heisst es weiter:

Vier Teigstücke (ich= nur 2 Stück) von 380 g abwägen, wobei pro Zopf zwei Teigstücke benötigt werden. Die Teigteile gleichmässig auf eine Länge von 45 – 50 cm rollen. Je zwei Stränge locker zusammen flechten. Diese auf ein mit Krepppapier belegtes Blech absetzen und die Oberfläche mir Eierstich bepinselt.

Die Zöpfe bei Raumtemperatur 30 – 40 Minuten gären lassen. Vor dem Backen die Oberfläche nochmals mit Ei bestreichen.

Jedesmal wenn ich das gemacht habe, ist der Zopf auseinander gegangen. Darum lasse ich ihn nicht mehr zum 2. Mal aufgehen und schiebe ihn gleich in den Ofen.

Video wie Butterzopf flechten

Backen

In den vorgeheizten Ofen (230° -240° C), auf der unterste Schiene, einschieben. Sofort die Backtemperatur auf ca. 200°C reduzieren. Die Backzeit beträgt 30 – 35 Minuten, auch bei meinem grossen Zopf.

Um sicher zu gehen ob der Zopf gut durch ist, klopfe ich auf der Unterseite und wenn es Hohl klingt weiss ich dass es gut ist.

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Vorrat

Die Zöpfe können ohne weiteres bei -18°C tiefgekühlt gelagert werden. Vorteilhaft wäre es, die gefrorenen Zöpfe in Frischhaltefolie einzupacken.

A Guete!

LIEBSTER AWARD

Alex, der Heat’n’eat – macher, hat mich für den Liebster Award nominiert… mit der Aufforderung  weiter zu machen…

Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht ob ich weiterhin schreiben soll oder nicht. Auf einmal war mir der Aufwand zu gross. Nebst meine Familie und meine Arbeit ist es manchmal schwer die Zeit und vor allem die Muse zu finden fürs schreiben.

Und dann, ist da noch das „Fotografieren“… wenn das für mich nur etwas einfacher wäre…

Wenn ich wieder mal etwas gekocht habe und es fotografieren will, sind da noch die (lustigen) Kommentare und Augen-Verdrehungen von meinen zwei Männern: Ich weiss es ja, ich hab wirklich kein gutes Auge fürs „föttele“ (Bärndütsch für fotografieren), ich brauche auch etwas länger dafür und das Resultat ist… na ja, die Bilder sind nicht besser aber das Essen wird kalt. Und während sie warten müssen bis ich fertig „gföttelet“ habe, geben sie unzählige Tipps und kommentieren immerzu und lachen non-stop. Ja, ja, lustig ist es jedes Mal.

Die Beiden sind auch die dankbarsten „Testesser“ der Welt. Sie schmatzen, loben, geniessen und wenn sie mal etwas kritisch sind, dann nur konstruktiv. Ja, ja, dann wird diskutiert ob man das oder dies, mehr oder weniger, hätte dazu geben sollen oder auch nicht.

Also, wenn wir doch so gerne kochen, essen, geniessen, am Tisch sitzen bleiben um über alles mögliche zu reden und wenn doch meine zwei noch darüber lachen können während ich fotografiere und das Essen … (ich mag es nicht aussprechen) wird, werde ich doch noch weiterhin hier schreiben.

Es ist schön wenn man etwas das man gerne macht und das auch gerne teilt, geschätzt wird.

Vielen Dank Alex für deine Nominierung aber vor allem für deine Motivierung weiter zu machen.

Und hier meine Antworten auf deine Fragen:

1. Warum gibt es deinen Blog?

Ursprünglich wollte ich nur meine Rezepte schreiben um daraus jederzeit und irgendwo kochen zu können (gerade bei Süssspeisen ist die Einhaltung der Mengen wichtig).

Meine Familie und Freunde in Spanien fragten mich immer wieder nach schweizerischen, italienischen Gerichten, und meine Leute in der Schweiz nach spanische. Bald merkte ich, dass die meisten nicht unbedingt es selbst kochen wollten… Also, dachte ich, wäre so ein Blog eine gute Lösung um jederzeit und überall die Rezepte zur Hand zu haben um für sie zu kochen, ob ich in der Schweiz bin oder in Spanien.

2. Wenn du einen Food-Blog schreibst, hat sich dein Essverhalten verändert? Wenn es kein Food-Blog ist, hat sich das Verhältnis zu dem Objekt deiner Begierde verändert?

Nein, eigentlich nicht. Meine Familie und ich (ob Spanier oder Schweizer) haben schon immer gerne gekocht, gegessen und genossen.

3. Bist du mutiger (experimenteller) geworden?

JA! Vor allem beim Backen. Ich habe mich sonst nicht gewagt solche Torten wie Malu, Kochpoetin, Frau Knusperstübchen, etc. zu backen

Ah! Die habe ich ja noch gar nicht gepostet. Aber ich warne schon im Voraus, die Fotos sind wie immer…

4. Findet der Blog in deinem anderen Leben auch eine Nische (gibst du den Blog auch ohne social media weiter, redest du über ihn)?

Jein. Nicht wirklich viel.

5. Welche Beschäftigungen hast du, die nichts mit Computern zu tun haben?

Kochen, Essen und natürlich Lebensmittel einkaufen. Ich, oder besser gesagt wir, gehen sehr gerne zum Markt, zum Fachgeschäft oder direkt beim Bauer um frisches Gemüse, Früchte, Kräuter, Fisch, Fleisch usw. zu kaufen.

Auch wenn wir im Ausland sind, müssen wir unbedingt zum Markt oder in die Markthallengehen, um die tollen Farben und Produkte zu sehen und riechen. Wir lieben diese Markthallen.

Wir haben auch Wein sehr gern… Und auch beim Wein halten wir uns an das Prinzip vom Einkaufen direkt beim Winzer oder in Fachgeschäften.

Ich lese sehr gerne. Seit sehr lange liebe ich es in Kochbücher zu lesen. Es scheint mir eine Ewigkeit her zu sein als ich noch andere Bücher las. Ich habe vor allem Krimis, Biografien, Klassiker (vor allem spanische) und über Länder und deren Kultur gelesen.

6. Bist du reisebegeistert, und wenn, warum?

Jaaa, eigentlich schon. Aber seit längerer Zeit komme ich nicht weiter als nach La Coruña (Nordwesten Spaniens), ich habe viele liebe Verwandte und Freunde dort die ich gerne mit meinem Mann und unseren Sohn besuche.

7. Wie siehst du dich im Umwelt/Bio/Nachhaltigkeitsfokus?

Es ist mir sehr wichtig Lebensmittel zu kaufen, die so nah wie möglich produziert werden. Am liebsten direkt beim Bauer oder im Fachgeschäft: Brot beim Bäcker, Fleisch beim Metzger, usw.

Leider kann ich sehr selten andere Sachen, wie Kleider, Schuhen, etc. kaufen, wo ich mir sicher bin dass es „gerecht“ produziert wird. Gerecht für die Natur aber auch für die Menschen. Als ich das letzte Mal in Spanien war konnte ich sehr schöne und auch noch wunderbar bequeme Schuhe kaufen die „Made“ in Spanien sind, was mich sehr freute. Ich liebe diese Schuhe.

Bei Putzmittel schaue ich auch dass sie Umweltfreundlich sind. Da gibt es ziemlich viele Produkte.

Bei Elektronik… na ja, ist es ein Ding der Unmöglichkeit, oder?. Ausser vielleicht wenn man wie ich erst nach 12 Jahren ein neues Handy kauft. Ich hoffe so diesen Berg von Müll etwas abgebremst zu haben.

8. Versuchst du, deine Ideale auch im Geschäft (bei der Arbeit) zu vertreten?

Nein, leider ist es mir nicht möglich über meine privaten Ansichten mit den Kunden zu diskutieren, aber mit den Mitarbeitern schon.

9. Welcher Stellenwert hat Kunst/Musik in deinem Leben?

Ich liebe Musik, von Folk über Jazz bis Pop und klassische Musik. Nur bitte nicht Hardrock oder Rave.

Kunst ist für mich schöne Fotografien (wie die von fantaknipst, den habe ich dank Dir entdeckt. Er macht geniale Fotos, wirklich) , Zeichnungen, Töpfer Arbeiten aller Art (die aus Ton habe ich am liebsten), schöne Stoffe, schöne Holze, was noch? Ach ja, die Natur. Die Natur ist für mich das grösste Kunstobjekt.

Musik und Filme sind für mich auch Kunst.

Gute Bücher, gutes Essen, guter Wein… Sind doch auch Kunst.

10. Glaubst du, daß jeder einzelne dazu beitragen kann, die Welt zu verändern?

Am Anfang der Veränderung schon. Es muss beim Einzelnen anfangen, aber um die Veränderung durch zu bringen braucht es, meiner Meinung nach, das Miteinander. Wenn nicht die Mehrheit miteinander in die gleiche Richtung zieht, passiert nichts oder nicht viel.

11. Was ist besser, Donauwellen oder Schwarzwälder Kirschtorte 🙂

Es sind doch beide sehr gut! Donauwelle ist, glaube ich, mit Buttercreme. Schwarzwälder Kirschtorte mit Rahm, oder? Also ist Donauwelle opulenter und Schwarzwälder leichter. Aber lecker sind beide.

Und jetzt bin ich dran mit dem Nominieren…

Lounge 20

Patricia aus Österreich kocht, isst und geniesst gerne mit ihrer Familie. Und, was ich super schön finde ist, dass bei ihr der Genuss schon beim Einkaufen anfängt. Schööön.

Was muss das muss

Judith bloggt ohne Konzept… meint sie.

Mir gefällt vor allem was die backt und was sie über ihre Restaurantbesuche in Berlin schreibt.

The bitchy pomegranate

2 Mädels aus Kärnten schreiben „ein Blog über die schönen Dinge, die das Leben so mit sich bringt“.

Dollkitchen

Mr. & Mrs. Doll: Er ist Deutsche, sie ist Argentinierin, haben in Barcelona gelebt und jetzt sind sie in Düsseldorf. Dieser Blog ist in Deutsch und Argentinisches-Spanisch (wie sie ganz unten in About erklären) geschrieben.

Süss und Selig

Anja und Tanja haben einen Plan B, wenn alle Stricke reißen: Backen.

So, das sin meine Nominierten. Ich hoffe ich mache ihnen eine Freude und sie machen mit.

Und das sind meine 11 Fragen:

1. Die obligatorische Frage: Warum bloggst du?

2. Was interessiert dich ausser die Themen worüber du bloggst?

3. Was meinst du über unsere „zivilisierte“ Welt?

4. Was meinst du über die „Blogger“ Welt?

5. Wo auf der Welt könntest du dich vorstellen zu leben ausser in deiner Heimat und warum?

6. Was würdest du nie essen?

7. Was isst du am liebsten?

8. Wie Umweltfreundlich bist du?

9. Wie bist du unterwegs: zu Fuss, Velo, Auto, Bus, Zug ?

10. Wohin war deine letzte Reise?

11. Und wohin möchtest du unbedingt mal reisen?

So, und das wars auch schon.

Und jetzt noch kurz die Regeln:

1. Schreibe einen neuen Blogeintrag mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person, die dich nominiert hat. 2. Beantworte ihre 11 Fragen. 3. Nominiere 5-11 weitere Blogger. 4. Stelle nun 11 Fragen an diese Blogger. 5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.

Viel spass!

Walliser Aprikosen Quark Torte

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Für den Teig:

Springform 26 cm Ø

200 g Weissmehl

120 g Zucker

1/4 Teelöffel Salz

150 g Butter, in Stücken, kalt

150 g Mandelblättchen, geröstet, ausgekühlt

1 Ei

50 g Mandelblättchen

Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Butter beigeben, von Hand zu einer krümeligen Masse verreiben. Mandeln und Ei beigeben, rasch zu einem Teig zusammenfügen, nicht kneten. 2/3 des Teiges in die vorbereitete Form zerbröckeln, mit einem Löffelrücken andrücken. Mandeln mit dem restlichen Teig mischen, beiseite stellen.

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Für den Belag:

500 g Aprikosen, in Schnitzen

1 ½ Esslöffel Apricotine (Aprikosenbranntwein) oder Zitronensaft

250 g Halbfettquark

2 Eier

80 g Zucker

1 Esslöffel Weissmehl

1/2 Vanillestängel, längs aufgeschnitten, Samen ausgekratzt

Puderzucker zum bestäuben

Aprikosen und Apricotine mischen (ich habe Zitronensaft genommen), auf dem Teigboden verteilen. Quark, Eier, Zucker, Mehl und Vanille verrühren, über die Aprikosen giessen. Beiseite gestellten Teig als Streusel darauf verteilen. In der Mitte des auf 180° vorgeheizten Ofens ca. 1 Stunde backen. Heraus nehmen, etwas abkühlen, Formenrand entfernen, auskühlen und dann mit Puderzucker bestäuben.

A Guete!

Quelle Coop Zeitung oder www.coopzeitung.ch

Tarta crocante de albaricoques y quark

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Ingredientes para la masa

Para un molde 26 cm Ø

200 gr. de harina

120 gr. de azúcar

1/4 cucharadita de sal

150 gr. de mantequilla, cortada en tacos y muy fría

150 gr. de almendra laminada, dorada y enfriada

1 huevo

50 g almendra laminada

Poner la harina, el azúcar y el sal en un recipiente. Mezclar todo muy bien. Añadir la mantequilla y, con las manos bien frías, frotar los ingredientes entre las manos hasta conseguir que sea todo migas (bolitas). Añadir las almendras doradas y el huevo. Amasar todo muy poco tiempo, solo hasta que se forme una masa un poco homogénea. Poner 2/3 de la „migas“ de masa en el molde, previamente untado con mantequilla y espolvoreado con harina, y ayudándote con una cuchara prensar muy bien las „migas“ al fondo del molde dejándolo bien cubierto con esta masa. Al otro tercio de la masa se le añaden ahora las  otras almendras sin dorar, se amasa un poco y  se deja a parte.

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Ingredientes para el relleno:

500 gr. de albaricoques, troceados o cortados en gajos

1 ½ cucharada de Apricotine (Licor de albaricoque) o zumo de limón

250 g Quark semidesnatado

2 huevos

80 gr. de azúcar

1 cucharadas de harina

1/2 vaina de vainilla

Azúcar en polvo

Mezclar los albaricoques con el licor o el zumo de limón y ponerlos en el molde. Revolver bien el quark, los huevos, el azúcar, la harina y la vainilla y echarlo sobre los albaricoques.

Desmigar sobre la tarta el resto de la masa que se había dejado a parte.

Poner la tarta en el centro del horno precalentado a 180° y dejarla por 1 hora aproximadamente. Al cabo de una hora se quita la tarta del horno y cuando se haya enfriado se desmolda y se espolvorea con el azúcar en polvo.

Y ya está lista para servir.

Buen provecho!

Clafoutis a la Lea Linster (casi)

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Lea Linster es una cocinera de Luxemburgo que aquí en Suiza es muy conocida por su presencia en varios programas de cocina de la televisión alemana e incluso tiene su propio programa de cocina.

Su carrera no la comenzó en la cocina. Estudió derecho, pero al morir su padre siguió con el restaurante y desde entonces (1982) su carrera detrás de los fogones ha alcanzado creo el punto más alto que ninguna mujer en la gastronomía jamás haya alcanzado.

Un par de años mãs tarde (1987) la Guía Michelin le concede la primera estrella, así como en ese mismo año, es nombrada „Maitre cuisinier“ como primera mujer de Luxemburgo. En 1989 le otorgan el Bocuse d’Or, y es la primera y hasta ahora única mujer en el mundo, que haya recibido este título.

A mi me encanta. Es muy simpática y se podría decir que es „cariñosa“ cuando habla sobre algún producto. Sus recetas son muy „sinceras“, platos finos pero no químicos-experimentales-transformadores de texturas o de óptica.

La guía Michelin escribe sobre ella:

Comentario del inspector

Una mediática cocinera reina con benevolencia sobre esta institución local cargada de personalidad y de buen hacer. La casa acaba de hacerse un lavado de cara, lo que hará la comida aún más placentera. ¡Hay que (re)descubrirla sin más demora!

Si algún día voy a Luxemburgo, me gustaría ir a comer a su restaurante. Es que sería una parada obligatoria.

Esta es una receta de clafoutis de Lea Linster, un poco transformada o adaptada, pero lo que es la crema es casi igual. La textura de la crema es casi como la de la crema catalana o como ella explica es parecida a la de la crème brûlée, pero como nosotros españoles también tenemos nuestra crema riquísima, yo le digo crema catalana…

No he deshuesado las cerezas porque creo que hubieran soltado demasiado jugo y se habría estropeado la consistencia de la crema.

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Ingredientes:

6 huevos

50 gr. de azúcar

3 dl de leche

180 gr. de nata

1 cucharada de harina (bien colma)

35 gr. de almendra molida

600 gr. de cerezas (Lea Linster utiliza 600gr. de manzana y mango cortados en cubitos)

1 cucharada de Kirsch (licor de cerezas), yo no lo he usado porque teníamos niños pequeños en casa ese día.

pero en cambio, le he añadido la ralladura de 1/2 limón

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Preparación

Precalentar el horno a 180º.

Untar con bastante mantequilla un molde de horno con bastante capacidad . Echar las cerezas en el molde.

Bater muy fuerte con la batidora los huevos, el azúcar, la leche, la nata, la harina, las almendras molidas y la ralladura de limón. Verterlo por encima de las cerezas y meterlo al horno por 1 hora aprox.

Antes de servir se puede espolvorear con azúcar en polvo (a nosotros nos gusta más sin).

Estaba muuuy rico! y es rápido y facilísimo de hacer.

Buen provecho!

Clafoutis nach Lea Linster (fast)

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Ich finde Lea Linster sehr sympathisch und bewundere sie auch für alles was sie geleistet hat und noch leistet. Ich mag auch wie sie über die Zutaten spricht, so schwärmerisch…

Also, wenn ich mal nach Luxemburg gehe, dann wünsche ich mir bei ihr zu essen.

Als ich ihren Clafoutis-Rezept las, wollte ich es unbedingt machen. Sie beschrieb die Konsistenz der Crème als ähnlich wie bei einer Créme brûlée. Das hat mir gefallen und… Es ist wirklich so! Allerdings habe ich die Kirschen nicht entsteint, weil ich dachte dass dann zu viel Saft raustreten würde und diese cremige Konsistenz dann nicht zustande kommen würde.

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Zutaten:

6 Eier

50 g Zucker

3 dl Milch

180 g Rahm

1 Esslöffel Mehl (gehäuft)

35 g gemahlene Mandeln

600 g Kirschen (Lea Linster hat es mit je 300 g gewürfelte Apfel und Mango gemacht)

1 Esslöffel Kirsch (ich nicht, da wir kleine Kinder bei  uns hatten)

dafür habe ich die abgeriebene Schale von eine 1/2 Zitrone dazu gegeben

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Zubereitung

Den Ofen auf 180º vorheizen (mit Umluft 160°, sie meint dann gehe der Clafoutis luftiger auf)

Ich habe eine Gratinform genommen, weil es sehr viel Flüssigkeit ist, und habe sie gut ausgebuttert und die Kirschen hineingegeben.

Eier, Zucker, Milch Rahm, Mehl, Mandeln und Zitronenschale (oder eben Kirsch) mit dem Mixer gut durchrühren und dann über die Kirschen giessen.

Jetzt kann man es in den Ofen tun für ca. 1 Std.

Wer mag kann noch etwas Puderzucker über den fertigen Clafoutis geben. Wir mögen es lieber ohne.

Ja , ich gebe zu, ich habe mehrere Sachen nicht sooo wie auf ihrem Rezept, darum das „fast“ auf dem Titel.

War aber seeehr lecker… Mmmmh!

A Guete!